Ein Mythos – Umm Kulthum – DIE Stimme Ägyptens!

Wer mehr über sie erfahren will, der klicke z. B. HIER oder google sie einfach mal…Und wer sich noch nach mehr Informationen/Irritationen sehnt, der oder die lese einfach mal weiter…

In ihren Büchern geht es Luce Irigaray um nichts weniger als um die Schaffung neuer Werte und einer erstmals gemeinsamen Welt für Männer und Frauen. Ihr Ziel ist eine neue Epoche, in der sich die Menschen frei von Machtstrukturen begegnen können. Dies ist aber nur möglich, wenn sich Männer und Frauen ihrer Differenz, und damit ihres unterschiedlichen Begehrens, bewusst werden. Dem entgegen steht ein männlich dominiertes Repräsentations- und Symbolsystem – eine Welt, die als Entwurf einer Totalität charakteristisch ist für die westliche Kultur und Philosophie. Es ist keine menschliche Welt, weil Frauen nicht ihre eigene Sprache entwickeln und ihre eigenen Symbolsysteme in Religion, Kultur oder Politik entwerfen können. Die bisherige Welt stellt also nur einen Ausschnitt der Welt dar, sie ist einseitig durch den männlichen Blick geprägt.

In ihrem aktuellen Buch „Welt teilen“ fokussiert Luce Irigaray ihre Kernthese nun in zweifacher Hinsicht neu: Sie stellt die Frage nach dem Anderen als solchen und hinterfragt die Möglichkeit der Erfahrung von wirklicher Transzendenz.

Orginaltext siehe HIER.

Die westlich-säkularistische Kultur mit ihrem Emanzipationskonzept, das sich an einer möglichst vollständigen Angleichung der Geschlechter orientiert.

Sind aber Jeans, bauchfreie T-Shirts oder Highheels neutral? Oder nicht vielmehr ihrerseits ein „politisches Symbol“ (104), nämlich für eine Gesellschaft, die traditionelle Männlichkeit zur Norm erhebt und Mädchen damit in die schizophrene Situation bringt, gleichzeitig „männlich“ werden und Objekte männlichen Begehrens bleiben zu sollen?

Orginaltext siehe HIER.

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