Was übersetzt „Trivial- oder Schundliteratur“ heißt und die Nachfolger der Groschenromane sind. Bei diesen wunderschönen Exemplaren, die wahrscheinlich aus den 50ger bis 70ger Jahren stammen, musste ich doch sehr lachen…!

Ein bisschen zur Geschichte dieser Literaturgattung:
Wahrscheinlich hat sie sich durch Übersetzungen aus dem Italienischen und Französischen entwickelt (die Quellen reichen bis in die Antike zurück). Die ersten Einblattdrucke und Broschüren nannte man auch „Volksbücher, sie handelten meistens von Liebe und Abenteuer und wurden auf Jahrmärkten verkauft. Nach und nach vergessen wurden sie dann von den Romantiker der Biedermeierzeit wiederentdeckt. Etwa um 1850 fand man sie als Groschenhefte in Europas und Amerika, sie erschienen dort wöchentlich und wurden oft auch als „Eisenbahnliteratur“ oder „Conversations- und Reiseliteratur“ bezeichnet. Die Hefte hatten ein buntes und reißerisches Titelbild, bestanden aus ungefähr 50 bis 100 Seiten und beinhalteten meistens mehrere Kurzgeschichten in deren Mittelpunkt ein Held/Heldin stand, der/die Abenteuer zu bestehen hatte.

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