…und dieses (und besonders) in der Lesbenszene und somit auch im gößten Internetportal lesarion.de. Uns ist schon seit längerem aufgefallen, dass es wohl dort gleichere unter gleichen gibt…
Grund: Das Thema „maskulin-feminin“ führt in Forumsdiskussionen regelmäßig zu größtem Streit, wobei die Devise gilt: Feminine Frauen dürfen ohne Ende beleidigt werden („Barbie“, „Tusse“, „Püppchen“ „geh deine Nägel lackieren“ ect. pp), wenn man sich kritisch zu maskulinen Lesben oder Transmännern (Frau zu Mann Umoperierte) äußert, wird man sofort verpetzt (alle drücken den Mod-Button), verwarnt oder gleich ohne jegliche Vorwarnung mit dem ganzen Profil hinweggelöscht. Was ist da los? Eine Diktatur der Maskulininität, schlimmer noch als in den konservativsten „Heterozusammenhängen“? Wo haben weibliche Frauen überhaupt einen Platz in der Welt? Und warum gibt es in der Lesbenszene keine interne Kritik und nur eine Sichtweise, die heilig ist und nicht angetastet werden darf?

Hmm… wir denken aber, dass es nur eine kleine Minderheit ist, die eine bestimmte Ideologie sehr lautstark vertritt und sie anderen aufzuzwingen versucht. Also liebe Frauen, die Frauen lieben: Sagt eure eigene Meinung, lasst nicht andere für euch sprechen und wehrt euch, denn es ist eure Stimme, die immer noch fehlt.

Und hier ist übrigens ein Link dazu, welche Frauen von Lesben/Frauen wirklich attraktiv gefunden werden.