Trotz lesbischer Kostümbildnerin (Patricia Field) wird das Drehbuch von „Sex and the City“ bekanntlich vorwiegend von schwulen Männern geschrieben, und daher ähneln die sexuellen Eskapaden der vier Hauptdarstellerinnen auch oft mehr denen von „Transen“ als denen realer Frauen. (So wie Männer sich halt vorstellen wie „sexuell befreite“ Frauen so wären und daherreden würden.) Aber als die Serie dann zu Ende ging, gab es natürlich noch die obligatorische Lesbenszene: Samantha mit der Malerin Maria (Kim Cattrall und Sonia Braga). Und nach mehrmaligem Gucken bin ich fest davon überzeugt, dass Sonia Braga in der Bettszene so einiges an eigenen Ideen und Dialogen mit reingebracht hat, alleine schon die Verwendung des brasilianisch/portugiesischen Wortes „buceta“ für Muschi… Und ich glaube mitlerweile auch, dass sie, Sonia, ähnlich wie Milva, im realen Leben durchaus die eine oder andere Affaire mit einer netten Dame hatte…
@claudia
Das passt genau auch zu der Serie Sex in the City wie du es schon sagts die Obligatorische Lesbenszene.
Es ähnelt sehr an Transen das stimmt.
Wobei auch in der L-word noch etwas Queeres transiges dabei ist.Aber bei der L-word sind wenigstens Frauenbeziehungen im Vordergrund.
Es kann gut sein das die Sonia im Realen Leben auch Frauenliebend ist und eine Freundin hat oder nur Äffären mit Frauen hat.
Und vielleicht würde sie gerne öffentlich Frauenliebend sein aber sie versteckt es wie die Milva?
Das Wort Muschi habe ich mal auf Tschechisch geschaut heißt PochVa.Es könnte auch Pochende Herz Vagina das hat was Energetisches Magisches finde ich.
Und Bucheta hört sich auch Magisch an.