Trotz Wahlen, Merkel und Westerwelle hat mich gestern im Fernsehen ein anderes Ereignis beeindruckt. Um 21.45 Uhr auf 3sat, eine von der iranischen und nun in Schweden im Exil lebenden Filmemacherin Nahid Persson Sarvestani erstellte Dokumentation über die letzte Kaiserin von Persien, Farah Diba. Die Erstausstrahlung lief am 04.02.2009, 23.30 Uhr im ARD, wenige Tage nach der Premiere beim Sundance Festival unter dem Titel „The Queen And I“.
Filmemacherin Nahid, Kommunistin, Schahgegnerin, politischer Flüchting und als junges Mädchen eine glühende Verehrerin der Kaiserin gewesen:
Nahid wird älter und hört von Unterdrückung und Folter im Land. Offenbar verbarg sich hinter der märchenhaften Königsfassade ein Regime, das keine Opposition duldete. Nahid schließt sich der iranischen Revolution an, die 1979 zum Sturz des Schahs führt, während Ayatollah Khomeini die Islamische Republik ausruft. Millionen Iraner fliehen ins Ausland, auch der Schah und Farah Diba.
Nahid Persson Sarvestani erlebt, wie ein Unrechtsregime ein anderes ablöste. Sie setzt ihren Widerstand fort, kämpft im Untergrund gegen Khomeini und die Islamische Revolution – bis ihre Freunde verhaftet werden und ihr 17-jähriger Bruder 1982 hingerichtet wird. Sie flieht, lebt seit Jahren im Exil in Schweden.
Farah Diba, die Ehefrau von Schah Reza Pahlavi und die „Prinzessin Diana“ der 60er-Jahre, heute Witwe, Flüchtige in Paris und New York, Lebedame und UNESCO- Botschafterin:
Für den Schah und seine Familie begann 1979 die Flucht, eine Odyssee quer über den Globus. Es gab Morddrohungen aus Teheran und immer wieder Schicksalsschläge für die Kaiserin: 1980 starb der Schah in Ägypten an Krebs, 2002 nahm sich die jüngste Tochter Leyla das Leben. Farah Diba-Pahlavi litt unter Depressionen. Heute lebt sie zurückgezogen in Paris und in New York. Sie ist UNESCO-Botschafterin für „Kinder in Not“. Sie hofft noch immer, eines Tages in den Iran zurückkehren zu können. Aber sie kann es nicht: Die Todesstrafe ist vor Jahren über sie verhängt worden.
So weit die Fakten, zwei Frauen treffen aufeinander, die verschiedener nicht sein könnten. Der Anfang: Nahid hat eine Idee über die Dokumentation (20. Jahrestag der islamischen Revolution) schreibt von Schweden aus sehr viele Faxe nach Paris, wirklich sehr viele, denn Farah Diba ist ja der nicht vergessene und immer noch verehrte „Schwarm“ ihrer Kindheit/Jugend, aber auch der Albtraum ihres jungen Erwachsenenlebens. Und irgendwann wird sie erhört und darf dann endlich mit dem Filmen anfangen.
Sie begegnet ihrer „Angebetete“ in Paris, selbst in alter Jeans und im Kapuzenpulli will sie sie sogar zum Friseur begleiten, wird dann in ihr Leben eingelassen – und auch nicht. Farah Diba spürt die Verehrung durch die jüngere Frau (40 contra 70) und spielt mit ihr. (U.a. um den Film auf ihre Linie zu bringen.) Sie erteilt Drehgenehmigungen und verwirft sie wieder, sie demonstriert ihre (auch sexuelle) Macht über diese jüngere Frau indem sie „Fan-Gesuche“ auf der Stelle beantwortet und ihn sogar persönlich anruft, ihren Fan aus dem Iran, der ihr eine bittend/bettelnde mail gesendet hatte. Sie hat ihn dann live am Telefon – währenddessen Nahid im FernsehBild die Kerzen auf dem Tisch/Kerzenständer im Raum anzündet. Romantik pur.
Cut und neue Szene: Nahid wird über ihr Filmprojekt interviewt und „haut“ ganz unverdrossen raus: „Sie, die Kaiserin Farah Diba, ruft mich sogar mitten in der Nacht an um mit mir (der bittend/bettelnden Filmemacherin und ehemaligen Regimegegnerin) über das Filmprojekt zu reden. Sie, Nahid, wollte wohl (unbewusst) mit ihr angeben, aber damit hat sie sich ganz gehörig getäuscht/überschätzt. Denn kaum in Ägypten angekommen (der neuen Location ihres Films) haut ihr Farah Diba diesen „fauxpas“ ganz gehörig um die Ohren: Nicht mit mir habibi (kenne leider nur das arabische, aber nicht das persische Wort für „Liebling“), ich liebe dich (auch) – aber doch bitte nicht an die Öffentlichkeit damit…
Und noch mal cut: Farah Diba in ihrem Haus in New York (?) im Garten zwischen Bäumen, der Natur und dem nahenden Ende des Films. Da geht Nahid aufs Ganze und fragte sie, Farah Diba, über ihre Männerbeziehungen aus (sprich über ihre sexuellen Aktivitäten nach ihrer Beziehung mit dem Schah.): „Hat dir noch jemand einen Antrag gemacht, wollte dich noch jemand und wolltest du noch jemanden? (Willst du vielleicht mich…?)“ Ganz klein geworden und herzenslodernd verliebt…
Und Farah Diba, sie wird zum zweiten Mal in diesem Film ehrlich wütend und kontert: „Nein mir hat niemand mehr einen Antrag gemacht und wenn ja, hätte ich ihn dazu ermutigen müssen, was ich aber nicht getan habe und dann traut sich natürlich keiner mehr. Und warum wird eine Frau eigentlich immer an ihren Beziehungen zu einem Mann/den Männern gemessen? Warum ist eine Frau nicht alleine als eine Frau was wert? Ist sie kein Mensch oder was? Ich habe so viele Dinge geleistet und will nur daran gemessen werden. Als eigenständige Frau gesehen werden, und (fast) nur als diese…
Fazit:“Klemmlesben“ (=latent frauenliebende Frauen) sind doch irgendwie überall auf der Welt gleich. Ob im Iran, Irak, den USA, Schweden oder in Deutschland… oder etwa nicht…? Jedenfalls war es sehr interessant die Dynamiken zu beobachten, die im Film zwischen den beiden Frauen entstehen. Auf der einen Seite ist die erfahrene, höchst manipulative und sich ihren Anziehung auf Frauen wohl durchaus bewusste Farah Diba – und auf der Anderen die eher naive und noch idealistische Nahid, die nach und nach und unter „politischen Gewissensqualen“ in den (erotischen) Sog der Älteren und Lebensgereiften gerät. Politik hin oder her. „Wo steht schon der Umzugswagen?“ Fragte ich mich dann amüsiert zum Schluss.

Oh man, was genau ist eine Klemmlesbe?!? Ich meine ja, ich bin verheiratet und eigentlich lesbisch, und ich kenne immer mehr Frauen in Männerbeziehungen, die mir vermitteln, dass sie mich attraktiv finden, nur… sind die jetzt so lesbisch wie ich oder… finden Frauen eigentlich ästhetischer und verlieben sich aber doch eher in Männer.. Mein Problem ist, dass ich mir nicht vorstellen kann dass es tatsächlich so viele Frauen geben soll die auf Frauen stehen.
@Arabella: Der Begriff „Klemmlesben“ ist nur eine Art Hilfsbegriff, weil wir beobachtet haben, dass sehr viele Frauen lieber Frauen als Männer mögen. Egal ob sie sich als lesbisch, hetero, verheiratet oder bi definieren, oder aus welchem Land sie kommen. Keine Ahnung warum das so ist.
Und damit sind wir halt auch an die Dokumentation über Farah Diba rangegangen, haben uns auf unser Gefühl verlassen und die beiden Frauen einfach nur beobachtet…
ganz ehrlich, man kann auch sehr von einer frau fasziniert sein, OHNE sie gleich sexuell anziehend zu finden!
ich hab die doku vor einiger zeit auch mal gesehen, fand sie sehr interessant, aber konnte keine anziehung zwischen den beiden feststellen. farah diba selbst hat eine große erotische ausstrahlung, ja -ohne zweifel – aber ich glaube nicht, dass nahid je auch nur so über sie gedacht hat. ich denke, hier wird hineininterpretiert… AUCH weil farah einfach sehr sexuell wirkt, aber meiner meinung nach eben nicht auf nahid bezogen!
@Taliana:
Dein Kommentar ist wieder mal ein Beispiel dafür, wie Frauen ein (sexuelles) Begehren abgesprochen und die Anziehung zwischen Frauen zu Gunsten der Heteronormativität negiert wird – so nach dem Motto: wenn eine Frau mit einem Mann flirtet und kokettiert, dann ist das sexuell und wenn sie sich von einer anderen Frau angezogen fühlt, sie bewundert, anschwärmt und sich intensiv mit ihrer Persönlichkeit auseinandersetzt – ist das ja nichts.
Natürlich hat Nahid sich höchstwahrscheinlich nicht mehr dabei gedacht, da sie äußerst unbewusst war und auch nicht gemerkt hat, das Farah Diba mit ihr gespielt hat. Aber ich denke, dass die Beziehung der beiden unterschwellig erotisch aufgeladen war, das sieht man allein an den Blicken und an dem „sich gegenseitig die Seele öffnen und Verletzlichkeit zeigen“. Und du bist wie Nahid, hast Farah Diba, eine über 70jährige Frau als sexuell und erotisch empfunden, bist also auch ihrem Charme verfallen ;-)
Leider habe ich die Doku nicht gesehen, aber … ich bekomme auf jeden Fall auf jeder gemischten Party mit, dass die Frauen lieber unter sich bleiben, Spaß haben .. und ich rede hier von Frauen, die sich als offiziell hetero definieren. Frauen machen sich gegenseitig Komlimente, zeigen, dass sie die andere toll und schön finden, ich habe eine Freundin, die sehr körperlich ist und einen ständig umarmt und Poklapse verteilt…Die ist auch eher männlich drauf (aber natürlich verheiratet wie ich). Alles Klemmlesben?!
@Arabella
Das ist ein ganz schwieriges Thema, dem wir uns in diesem Blog hier anzunähern versuchen. Auf jeden Fall kann man „Hetero“ und „Homo“ nicht so strikt voneinander trennen und das Lesbische und Schwule an den Rand der Gesellschaft parken, um es dann als „krank“, „unreif “ oder was auch immer zu betiteln.
Was ist dann bitte z. B. Fußball? Männer, die sich keuchen verschwitze Männer anschauen, die sich wie die Irren in die Arme fallen. Die Wirtschaft? Männer wollen in ihren anzugtragenden Männerklubs unter sich bleiben. Wenn das nicht latent schwul ist, was dann? Und wahrscheinlich hassen die die offen lebenden Schwulen nur deshalb so, weil sie diese ganze Lügen ans Tageslicht bringen.
Und dann gibt es natürlich noch den Unterschied zwischen Männern und Frauen. Und ich denke, dass es einen gibt, zumindest beginnt alles Leben zunächst einmal weiblich. Alle Embryos sind erst weiblich, bevor sie sich durch den Einfluss der Chromosomen und Hormone zu männlichen Babys entwickeln….
Sehr kompliziert das Ganze. Nun gut, aber so eine Frau wie Farah Diba ist mir auch schon begegnet. Ikram, Irakerin, 55 Jahre alt, und sie hat mit mir auf dieselbe Art und Weise gespielt wie Farah mit Nahid. Und es war alles andere als nur Verehrung oder Freundschaft gewesen, schließlich wollte sie mit mir in Prag in eine Strip/Sexshow gehen…
klar, Araberinnen sind noch mal anders drauf. Ich habe eine arabische Schulfreundin, die meinte, Homosexualität gäbe es unter Frauen in dem Sinne nicht, und deshalb sei die Liebe zwischen ihr und mir eben nicht lesbisch.
Ich denke schon auch, dass sich viele frauenliebende Frauen nicht als lesbisch definieren und lieber vorsichtig im Untergrund agieren..
Zum Thema arabische Frauen:
Ich war echt verliebt in sie, glaubte aber am Anfang nicht, dass sie meine Gefühle erwiedern würde. Machte daher ca. ein Jahr Pause bevor ich mich wieder bei ihr meldete.
Sie (Ikram) war jetzt wieder (neu) verheiratet (des Aufenthaltes wegen) und arbeitete in der irakischen Botschaft. Sie lud mich zu der Einweihungsparty ihrer neuen Wohnung mit Kolleginnen aus der Botschaft ein…
…Nach einem langen und essensreichen Abend blieben nur wir noch in ihrer Wohnung übrig und küssten uns auf der Türschwelle…
@arabella
Also da Frauenliebe allgemein meistens nur versteckt sein darf ist es doch in allen Kulturen genauso.
Und es gibt auch nicht arabische Frauen die sagen Homosexualität gäbe es unter Frauen nicht.
Weil Frauenliebe ja die Mann gemachte Welt gefährden kann.Und alles dreht sich nur um denn Mann in dieser Welt egal in welcher Kultur.
Wobei es da Unterschiede des Grades der Schwere in den Menschenrechtsverletzungen gibt die Frauen überall angetan werden weltweit und tag täglich.
Z.B.die Waris Dari wo jetzt der KinoFilm rausgekommen ist.
Sie würde ja beschnitten und verstümmelt hat zum glück die Folter überlebt und dann ist sie in die Modeindustrie gekommen um Schwule MännerMode zu presentieren.
Was natürlich viel besser ist und sie auch verdient hat und Ihre Geschichte sehr bekannt wurde und sie sich auch für Kinderhilfsorganisation einsetzt.
Aber raus aus der Männerwelt das ist unmöglich da fast alles danach aufgenbaut und ausgerichtet ist.
@natalie
Da muss ich den arabischen Frauen aber Recht geben, denn die Homosexualität (wie sie in den westlichen Ländern gesehen wird) hat weniger mit Frauen, aber um so mehr mit Männern zu tun. Schon der Name und diese Fixierung auf das rein Sexuelle ist für Frauen doch eher ungeeignet. Und der Homo sapiens, ist er nicht doch eigentlich ein Mann, oder…? (Homo, l`homme=Mann ect, pp.)
Frauenliebe entzieht sich irgendwie allen bekannten Definitionen, sie ist sexuell und ist es auch wieder nicht, Sie berührt die Seele und das Herz und auch die Muschi. Sie ist was Anderes als das SchwulSein, der Homosex und die schwitzige Männerfreundschaft in der Finnensauna. Sie ist was Neues und gedeiht nur gut in hoch entwickelten Kulturen /Epochen… Aber sie ist dennoch die Zukunft…
@claudia
Stimmt das Wort Homosexualität bezieht sich nur auf die Männerliebe Glühbirne in meinem Kopf…
Also haben die Arabische Frauen Recht das es keine Homosexualität gibt unter Frauen.
Es ist Zukunft blos wird es immer nur versteckte Frauenliebe geben?
natürlich gibt es homosexualität unter frauen, finde das ist das selbe wie bei den männern.
nur weil ich eine frau bin, lass ich mir bestimmt nicht den hohen wert der sexualität in meinem leben nehmen. wieso sollte das unter männern anders sein? nur weil sie zum sogenannten cruising in die sauna gehen? (und natürlich auch nicht alle) sowas ist vielleicht nichts für frauen, aber für mich zum beispiel käme eine lesbische beziehung nur in frage, wenn die sexualität gut ist, und sie mir plus ihrer weiblichen eigenschaften trotzdem (fast) das selbe wie ein mann im bett geben könnte.
ich finde es immer schade, wenn es immer heißt „ach bei frauenlieben geht es immer so schön ums herz, die seele, die kuscheln ständig und sind richtig süß“, blabla… ätzend, also sowas brauch ich nicht…. natürlich brauch ich was für’s herz und für die seele, aber das wäre auch bei einer beziehung mit einem mann so! sollte aber nicht (fast) das einzige sein!
Vielleicht hab ich das falsch verstanden. aber du meintest doch (claudia), dass das rein sexuelle für frauen nicht geeignet ist, aber doch auch nicht für ALLE männer. es gibt auch intakte monogame schwule beziehungen! und es gibt sicher auch frauen, die sich jedes wochenende eine neue aufreissen! von daher, ist es DOCH fast das selbe und homosexuell trifft genau zu, vor allem da sich das wort sowieso nur auf gleichgeschlechtlich bezieht und nicht direkt auf die sexualität.
@Taliana
„ganz ehrlich, man kann auch sehr von einer frau fasziniert sein, OHNE sie gleich sexuell anziehend zu finden!
ich hab die doku vor einiger zeit auch mal gesehen, fand sie sehr interessant, aber konnte keine anziehung zwischen den beiden feststellen. farah diba selbst hat eine große erotische ausstrahlung, ja -ohne zweifel – aber ich glaube nicht, dass nahid je auch nur so über sie gedacht hat. ich denke, hier wird hineininterpretiert… AUCH weil farah einfach sehr sexuell wirkt, aber meiner meinung nach eben nicht auf nahid bezogen!“
Das war dein erster Kommentar unter diesem Text hier. Merkst du wie „irre“ es für Frauen ist das Körperliche von dem Seelischen und Herzensnahen trennen zu wollen??
Eine Frau will alles in Verschmelzung haben: Das Herz, die Seele, den Körper, den Sex, die Frau, die Schwester, die Freundin, dem Mann, die Mutter, das Kind…
Kann das ein Mann jemals erfüllen…?
Bei Frauen geht halt die seelische Faszination, die Bewunderung irgendwann in Begehren über. Ich habe übrigens lange gebraucht, um mir einzugestehen, dass ich Frauen nicht nur seelisch liebe.
Aber ein schöner Busen allein lässt mich absolut kalt, also: Frauen lieben schon anders als Männer, hatten wir doch kürzlich hier im Forum, diese neue Untersuchung, wo Frauen und Männern unterschiedliche Sexszenen gezeigt wurden…
Auch ein Beispiel für die Darstellung gegenseitiger Faszination unter Frauen: der film Vision. Wart ihr schon drin?! Ich gehe heute abend und bin schon sehr gespannt!!
Das hast du sehr schön gesagt. Den ersten Schritt, Frauen verehren/vergöttern, bekommen die meisten Frauen hin, der zweite Schritt ist da schon viel schwieriger. Viele junge Mädchen verlieben sich oft in ältere Frauen, die sie als Vorbild sehen (z.B. Lehrerin), der Schritt zur Körperlichkeit würde aber bedeuten, dass man die Frau nicht mehr so stark idealisieren kann. Im Bett offenbart sich immer der wahre Charakter eines Menschen, es kann manchmal ein Blick in die brutale Realität sein (z.B. wenn eine Frau in der Öffentlichkeit eine Rolle spielt und plötzlich nicht weiß, was sie tun soll und völlig hilflos wird).
Werde mir den Film mit Hildegard von Bingen auch mal anschauen.