Warum wird unsere westliche/abendländische Kultur so sehr von Schwulen dominiert, warum begeistern sich besonders schwule Männer für Modedesign, das Ballett oder den erz-heteronormativen Bereich der Oper? Warum identifizieren sie sich mit Diven und all den leidenden Frauen, deren Schicksal es meistens ist in unerfüllter Liebe zu sterben?“ Ein Auszug aus einem Text zum Thema „Queer Studies“ von Prof. Dr. Andreas Kraß – »Die Heteronormativität aufbrechen. Anderes denkbar machen.« – öffnete mir regelrecht die Augen:
„Ein schönes Beispiel für diese affektive Dynamik (Mann liebt Mann), die in Texten zirkuliert und die das Prinzip der Heteronormativität in Frage stellt, ist in der Tat Tristan und Isolde von Gottfried von Straßburg. In diesem Roman ist deutlich zu erkennen, dass unter und letztlich auch wieder auf der Oberfläche eine Form der Liebe vorgestellt wird, die sich dem Patriarchat in gewisser Weise entzieht bzw., wenn man sie näher betrachtet, das Prinzip des Patriarchats infrage stellt. Denn die Liebe zwischen Tristan und Isolde wird ja vermittelt über eine dritte Figur, König Marke, den Ehemann von Isolde. Hier kann man gut beobachten, dass die Liebe zwischen König Marke und seiner Frau nur in der Dreieckskonstellation funktioniert, also nur in dem Dreieck von zwei Männern und einer Frau besteht. Das heißt, die Frau wird hier zum Schauplatz eines Begehrens, das ein Mann auf den anderen richtet. Diese trianguläre Konstellation findet man häufig wieder.“
Es gibt also in vielen Opern (vor allem von deutschen Komponisten wie Richard Wagner oder Richard Strauss) versteckte homoerotische Motive, jedoch geht es dabei nie um lesbisches/weibliches Begehren, sondern um das männliche, welches dann auf die Frau projeziert wird. Die Frau funktioniert sozusagen nur als Bindemittel und kaschiert dadurch die latente Homosexualität zwischen den männlichen Figuren. Ich denke aber, dass dies nicht das Patriarchat in Frage stellt, sondern dieses gerade bestärkt und spiegelt, denn es ist ein Männerbund/eine Männergesellschaft in der authentische Weiblichkeit nicht vorkommen darf und in der Frauen nur die Funktion einer den männlichen Bedürfnissen entsprechenden Projektionsfläche haben.
„In der Tat gibt es noch einmal eine Hierarchisierung in der Homosexualität. Das ist etwas sehr Vertracktes. Ich glaube, dass in einer patriarchalen Gesellschaft die männliche Homosexualität noch einmal anders betrachtet wird als die weibliche Homosexualtiät, weil die patriarchale Gesellschaft eine männliche, homosozial strukturierte Gesellschaft ist. Wenn eine Gesellschaft so konstruiert ist, dass die Männer einen privilegierten Zugang zur Macht haben, ist die Anfrage an die Männlichkeit, wenn sie von schwuler Seite gestellt wird, anders, als wenn sie von lesbischer Seite kommt. Die ablehnende Haltung gegenüber weiblicher Homosexualität ist in mancher Hinsicht Teil der allgemeinen Frauenfeindlichkeit. Sie wird oftmals als heterosexuelle Männerphantasie vereinnahmt. Die Bedrohung ist größer, wenn das Patriarchat mit männlicher Homosexualität konfrontiert wird, weil es dann Männer sind, die sich der Heteronormativität entziehen. Wenn sich das Patriarchat selbst als eine Art Männerbund versteht, ist es auf der anderen Seite aber auch so, wie Eve Sedgwick gesagt hat, dass das Bindemittel des Patriarchats ein männlich-homosoziales Begehren ist. Das bedeutet, dass Affekte jedweder Art als Bindemittel zwischen Männern zirkulieren. Es wäre dann so, dass in dem, was man als Homosexualität versteht, das zutage tritt, was ansonsten hinterm Tabu verborgen bleiben muss. Männliche Homosexualität ist also einerseits eine Bedrohung. Auf der anderen Seite kann sie in gewisser Weise in das übergreifende Prinzip der Homosozialität wieder eingebunden werden. Doch kann man mit gleichem Recht argumentieren, dass die weibliche Homosexualität eine besondere Bedrohung ist, weil sie sich noch stärker dem Prinzip des Patriarchats verwehrt, indem sie sich dem männlichen Begehren entzieht. Das ist eine ganz schwierige Konstellation.“
Der Autor des Textes ist sich an dieser Stelle nicht sicher, ob denn nun die männliche oder die weibliche Homosexualität für das Patriarchat eine größere Bedrohnung sei. Aus meiner weiblichen Sicht sage ich, dass es auf jeden Fall die bei Frauen allgemein verbreitete emotionale und sexuelle FrauenBezogenheit (lesbische Liebe) ist, die das Gefüge und die Machtstrukturen des Patriarchats untergraben wird. Denn die Frau braucht weniger den Mann, als der Mann die Frau braucht.
Doch um eine eigene Kultur zu schaffen dürfen Frauen sich nicht mehr mit den männlichen Projektionflächen identifizieren und müssen eigene Geschichten und Frauencharaktere erfinden. Dies geht auch nur dann, wenn Frauen ehrlich über ihre sexuelles Begehren und Erleben sprechen – denn oft bedienen sie sich eines männlichen Blicks auf die Frau, um so die Verantwortung für ihre Sexualität abzugeben.
Und die gesellschaftliche Homosozialität wird weil sie auf der Unterdrückung der Frau basiert unerfüllt und sublimierend bleiben, denn sonst würde der ganze „Betrug“ an den Frauen ja aufgedeckt werden. Auch die Verknüpfung der beiden Motive „Liebe“ und „Tod“ (die es ja fast in jeder Oper, jedem Drama gibt) hat rein gar nichts mit dem Begehren von Frauen zu tun. Eher die Verbindungen von „Liebe“ und „Leben“, „Liebe“ und „Geburt“, „Liebe“ und „Sex“, „Sex und „Mutterliebe“/ „mütterlicher Liebe“ stehen für ein reales weibliches Begehren/Lieben.
Eine interessante Beobachtung, die ich selbst gemacht habe ist übrigens, dass auch viele „klemmlesbische“ Frauen die Oper besuchen und dass Opernsängerinnen generell ein stärkeres sexuelles Begehren als die normale Durchschnittsfrau haben – d.h. sie begehren oft Frauen. (Siehe dazu den Text „Klemmlesben“) Nur sind sich diese Frauen der schwul geprägten patriarchalen Kultur leider fast nie bewusst und bleiben in der Anbetungsphase stecken – die Frau als Göttin zu sehen (oft von Schwulen dazu stilisiert) ist eine weitere Falle, die weibliches Bewusstsein verhindert…
Hier noch eine sehr „lebendige“ Interpretation von Isoldes „Liebestod“ gesungen von Waltraud Meier – einer Opernsängerin, die vor allem von Frauen verehrt wird und die sehr viel weibliche/sexuelle Energie besitzt.
@sophia
ich empfinde das auch so wie du das empfindest
die weibliche homosexualität stellt
in augen des patriachats einen angriff dar.
viel mehrals die schwule männer homosexualität.
oder eben der männerbund.
und die frauen dienen in fast jeder kombination nur männlichen patriachalen projectionsflächen das stimmt schon.
ja, aber ich finde es schon erschreckend, dass die meisten Frauen so unbewusst sind was die Unterdrückungsmechanismen betrifft und dass sie sich nicht dagegen wehren.
Es ist auch bezeichnend, dass der Text, den ich zitiert habe, von einem Mann stammt, der sich wirklich ernsthaft Gedanken über den Unterschied zwischen männlicher und weiblicher Homosexualität gemacht hat. Denn der allgemeine Tenor geht ja immer in die Richtung, dass Frauen mit Schwulen in einen Topf geworfen werden.
Die meisten Frauen sind extrem passiv, machen sich keine eigenen Gedanken zur Welt, nehmen sie hin wie sie ist, begreifen nicht, dass sie die Möglichkeit haben, die Realität selbst zu formen. Diese Einstellung widert mich mitlerweile richtig an und es scheint mir wirklich so, dass die meisten Frauen keine vollständigen Menschen sind. Alles liegt an den Frauen, weil sie sich in der Sexualität so belügen – die weibliche Sexualität ist sozusagen das Zünglein an der Wage.
@sophia
warum sind opernsängerinnen den frauenliebender als andere frauenliebende frauen?
warscheinlich weil sie sinnlicher sensibler und emotionale wundervolle künstlerinnen sind.
und es stimmt schon das die gattung mann sich eben in seinem patriachat durch weibliche homosexualität
viel mehr angegriffen fühlt als durch männliche homosexualität.
@sophia
also ich sehe das etwas sehr schwierig weil es richtig gefährlich sein kann sich gegen so eine festgefahrene diktatur zu wehren.
also wenn du eine sophia scholl bist und flugblätter verteilst das tust du ja schon mit dieser internetseite.
aber du weißt doch wie diese geschichte geendet hat?!also letzendlich hat sie die gewonnen die mutige und liebe und gerechte frau!aber sie hat ihr leben verloren.
wo und wie anfangen?
jede bei sich selber wie du es schon gesagt hast!
Das ist ein längeres Thema – wohl einen eigenen Text wert. Ich lese gerade ein Buch über die alten Hollywooddiven wie Greta Garbo, Marlene Dietrich, Joan Crawford, die ein Netzwerk von lesbischen Beziehungen hatten.
In den Berufen, in denen es um den weiblichen Körper geht, gibt es die meisten frauenliebenden Frauen.
Bei Tänzerinnen, Sängerinnen, Schauspielerinnen, Friseurinnen, Scheiderinnen, Visagistinnen und Prostituierten (die sind nochmal speziell).
Ich glaube, ich wollte singen, weil ich dadurch sehr interessante Frauen kennenlerne – habe außerdem herausgefunden, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen der Stimme und der sexuellen Energie, die man so hat. Das ist etwas gesangstechnisches und bin durch Zufall darauf gestoßen, dass ich im Bereich des Beckenbodenmuskels „Energie“ generieren kann, die dann die Stimme stark beeinflusst und quasi leitet. D. H. ich kann z. B. auch bei Sängerinnen in der Stimme hören, ob sie einen Orgasmus kennen oder nicht ;-) und 95 % der durchschnittlichen Sängerinnen kennen diese „Technik“ nicht.
@natalie: Das mit dem, wie und wo was tun, ist natürlich schwierig, denn Frauen sehen sich nicht als eine Gruppe an. Die meisten leben voneinander getrennt und mit einem Mann zusammen, oder sie wurden in der (Lesben) Szene aufs Abstellgleis gestellt, oder reden nicht miteinander, weil sie unterschiedliche Kulturen, (akademische) Ausbildungen haben, oder auch einfach nur unterschiedlich alt sind. uvm. Aber ich denke, dass diese Seite zumindest eine Art neues Bewusstsein schaffen kann (jedenfalls für die Internetnutzerinnen) und sie zum Nachdenken anregt – und somit ihnen vielleicht die Kraft gibt selbst etwas in ihrem Leben und Umfeld zu ändern, und somit auch andere Frauen zu erreichen.
Ursprünglich wollten wir ja einfach nur eine Seite für feminine Lesben schaffen, die andere feminine Lesben suchen. Aber diese Ursprungsidee haben wir ja längst hinter uns gelassen weil wir eben erkannt haben, dass Frauen nicht nach „Lesbisch“ und „Hetero“ getrennt werden können, sondern mehr nach „Bewusst“ und „Unbewusst“. Und auch nach der Stärke ihres Begehrens (und damit meine ich auch das sexuelle) und dem Wunsch sich zu einem vollen Menschwesen zu entwickeln und die Welt nach ihren Wünschen und Bedürfnissen um/mitzuformen.
Und da leisten wir unseren „kleinen“ Beitrag zu ;)
@ Sophia
Hatte das mit dem Beruf und der Neigung nie im Zusammenhang gesehen.
Aber auch ich habe ursprünglich einen Beruf erlern den du aufgelistet hast
und ich war da nicht die einzige die sich auch in Frauen verlieben konnte.
Ich habe in Stuttgart eine Ballettausbildung gemacht, wohl auch wegen der Frauen – und ich war damals in die aus Brasilien stammende Primaballerina und später dann auch Ballettdirektorin Marcia Haydée verliebt. Habe mich dann auch ohne Ende in Lehrerinnen und andere Tänzerinnen verguckt…Fand ich echt brutal, da die Männer schon in den 80gern relativ offen schwul sein konnten (im Theater), und bei den Frauen gab es nicht einmal ein Wort dafür, nur diese komische kerlige Szene, mit der ich mich nicht mal ansatzweise identifizieren konnte.
Bin dann später mal (war ich schon über 30) zu einer Frau ins Haus gezogen, die ich aus dem Ballett kannte und die eine ehamalige Tänzerin der Deutschen Oper in Berlin war. Ihr Mann war Geiger der Berliner Philharmoniker und später Leiter der Münchner. Sie waren gerade in der Scheidung und sie eine ganz dolle Klemmlesbe, die es sich nicht eingestehen konnte und fast verückt daran geworden ist und mich fast mit in den Abgrund gezogen hat. Bin von ca. 55 kg auf 42 abgemagert. Wirklich, das war echt irre, und noch irrer finde ich diese Frauen, die ihr halbes Leben in einem künstlerischen Theaterumfeld mit Unmengen von schwulen Männern verbringen und dennoch komplett unbewusst über ihr eigenes lesbisches Begehren bleiben. Sie akzeptiern die schwule Lebensweise völlig und lehnen die Frauenliebe aber gänzlich ab. Wie kann das sein? Warum denken sie, dass Männer etwas selbstverständlich dürfen, was für sie selbst ein Tabu sein soll? Weil Männer eben mehr wert sind, und die Frau nur durch das Zusammensein mit einem Mann einen Wert erhält. Scheint wohl so zu sein.
Und das Brutalste war, das es jeder ignoriert hat (meinen extremen Gewichtsverlust und so) und so getan hat als ob nichts wäre. Sie, die Frau, meine Mutter, die den Kontakt mit mir abgebrochen hat und auch mein sonstiges Umfeld hat nichts gesagt. Auf diese Art und Weise wird lesbische Liebe unsichtbar, nichtexistent und zu einem Nichts gemacht. Patriarchales Alzheimer. So nach dem Motto: Was nicht sein darf existiert auch nicht.
„…Denn die Frau braucht weniger den Mann, als der Mann die Frau braucht.“
Wie kann frau das verstehen? Hast du dazu nähere Ausführungen? Oder ist der Satz nur rhetorisch?
ich weiß nicht, ich seh das irgendwie gar nicht so, dass lesbische liebe nicht akzeptiert wird, im gegenteil. so wie ich das sehe, haben frauen, die miteinander was haben, es viel einfach als männer. bei männern gelten schwule gleich als „schwach“ oder „unmännlich“, „weicheier“ usw. das kenn ich jetzt bei lesbischen frauen nicht so. wenn eine frau sich outet, wird das doch schnell akzeptiert wie es ist und fertig, ohne dass sie sich von freundinnen oder bekannten anhören muss „du lesbe“ oder „wie uncool“ oder was weiß ich was! schwule haben es da mit ihren freunden viel schwere. aber das ist auch nur meine subjektive eigene beobachtung und meinung. haben andere sicher anders erlebt.
@Taliana
also ich verstehe deine subjective meinung.
Aber also ich habe da ganz vieles anderes erlebt und vorallem ist es oftmals keine echte aktzeptanz.
die meisten männer nehmen frauen nicht ernst bzw wird der frau ihre eigene sexualität garnicht wahrgenommen.
d.h.für männer sind dann frauen eher soein bissexuelles wesen was automatisch auch einen mann begehren muss.
ansonsten fühlen sie sich in ihrem falschem ego verletzt.
also männer können sich mit ihrem sogenanntem femminismus und bissexualität zusätzlich profilieren.weil solange mann was davon hat sit die welt ok.aber wenn mann was nicht davon hat dann können sie es nicht verstehen belästigen einen oder nehmen es garnicht erst ernst.ein paar wenige lassen einen auch inruhe und aktzeptieren es ganz normal aber die mehrheit nach meiner erfahrung nach nicht.
ein schwuler mann bekommt eins auf die fresse weil seine sexuelle orientierung weil es ein mann ist ersnt genommen wird aber frauen kann das zwar auch passieren aber
viel seltener den das gesammte bild was es in der gesellschaft über frauen gibt findet sich in den medien,lebensformen der menschen wieder.
die sexualität unter den frauen wird oftmals garnicht ernst genommen den pure ausschliesliche frauenliebe wird als gefahr angesehen!
ja okay, das kann ich verstehen. aber unter freunden haben lesben kein problem, während es bei schwulen schon dazu kommen kann.
aber ich verstehe was du meinst. männer akzeptieren oder glauben es vielleicht erst gar nicht, wenn eine frau sagt, dass sie ausschließlich auf frauen steht, weil sie es nicht wahrhaben wollen. ja, kann verstehen was du meinst, aber es gibt auch die andere seite
liebe grüße
@taliana
es gibt immer unterschiedliche verhalten weil ja jeder mensch zusätzlich zu seiner biologie noch seinen charakter hat der auch auf eine gewisse art von der biologie beeinflusst wird.aber trozdem in meinen augen getrennt beobachtet wird.
und mit den genderrollen nichts zu tun hat.
also ich wurde auch schonmal wegen meiner frauenliebe von einem mann bedroht geschlagen zu werden weil ich beim küssen in der öffentlichkeit angeglotzt hat und sich gärgert hat.
es gibt halt dann eben die unterschiedlichsten fraktionen auch die die noch unbekannt sind sind meistens die dies sich was eoinfallen lassen um zustören deshalb immer vorsicht aber in den allermeisten fällen ist es keine echte aktzeptanz!
es gibt ein paar die einen echt aktzeptieren aber selbst da weißt du niemals welche gedanken sie haben.
also die meisten männer sind auch so egoistisch das sie sagen klar mag ich fraun kann ich voll verstehen und dann umso besser habe ich zwei oder der spruch mädchen gehen gerne zu dritt aufs kloh.
es ist kein echtes aktzeptieren sondern ein ganz eckelhaftes frauen sind doch mädchen und mädels aber keine glecihwertig aktzeptierten menschen mit eigener sexualität.
geben tut es immer von allem alles.
was ich mache ist mein privatleben privat zu halten und fertig ist das problem denn es ist von jedem menschen das MENSCHENRECHT so zu leben wie SIE es will die FRAU auch wenn sie nicht als mensch in dieser welt akzeptiert wird.denn genau das ist das problem.
@taliana
und das männer unter freunden wenn sie schwul sind schlechtere karten haben als frauen die frauenliebend sind unter freuden kommt doch ganz auf die einzelenen menschen an oder?
aber da ja alles in diesen genderollen aufgeteilt ist kann ich mir gut vorstellen das es da macht und eiversuchtsbelästigungen von „freunden“gibt.
aber als frauenliebende frau hast du es aber auch schwierig fast sogar noch problemreicher als so manch schwuler mann.
das schwul sein zählt hatviel größeres ansehen in eiener pansexuellen meterosexuellen bisexuellen medien welt.
aber wo maNN nichts davon hat das wird eben nicht aktzeptiert und da ist die frauenliebe eben nicht annerkannt.